E

Eiche Quercus robur

„Mein Pferd hat Eicheln gefressen und jetzt hat es einen Reheschub“, hört man oft. Das ist fast immer ein Trugschluss. Der Reheschub hat seine Ursache häufig im Eiweiß- und Fruktanüberschuss oder wird durch starke Belastung mit Pilztoxinen hervorgerufen. Das Pferd frisst Eicheln, um sich vor diesem Schaden zu bewahren.
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Eicosanoide

Je nach Ausgangsverbindung, aus der die Synthese der Eicosanoide erfolgt, unterscheidet man solche mit „guten“ Eigenschaften (entzündungshemmend, gerinnungshemmend, gefäßerweiternd) von solchen mit „schlechten“ Wirkungen auf den Körper (entzündungs- und gerinnungsfördend, gefäßverengend, d. h. Blutdruck erhöhend).
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Eisen

Bestimmte mit dem Futter aufgenommene Stoffe beeinflussen die Resorbierbarkeit des Eisens. Die Bioverfügbarkeit wird stark gehemmt z. B. durch Calcium, Carbonate, Phytate (in Getreide, Mais, Reis usw.), Phosphatate, Oxalsäure (in Spinat, Rhabarber) und Antazida (Magensäure bindende Medikamente). Diese resorptionshemmenden Stoffe verbinden sich mit Eisen zu schwerlöslichen Komplexen, so dass das Eisen von den Darmzellen nicht aufgenommen werden kann.
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