Nährstoffe

Alpha-Linolensäure (ALA)

Alpha-Linolensäure kommt in fast allen grünen Pflanzen (Portulak z. B.enthält große Mengen alpha-Linolensäure) und in Weidegras vor. Insbesondere Algen weisen eine hohe ALA-Konzentration auf.
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Arachidonsäure

Arachidonsäure kommt ausschließlich in tierischer Nahrung vor: Sie ist reichlich in Fleisch (Schwein, Rind, Geflügel), in Schweinschmalz, Butter, Eigelb und in Innereien enthalten. Freilebende Katzen, die sich hauptsächlich von Mäusen ernähren, sind sicherlich ausreichend mit Arachidonsäure versorgt.
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Calcium

Calcium besitzt vielfältige, lebenswichtige Funktionen für den Organismus: Es sorgt für die mechanische Stabilität der Knochen und Zähne, spielt eine wichtige Rolle bei der Nerven- und Muskelerregbarkeit und ermöglicht die Muskelkontraktion.
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Eicosanoide

Je nach Ausgangsverbindung, aus der die Synthese der Eicosanoide erfolgt, unterscheidet man solche mit „guten“ Eigenschaften (entzündungshemmend, gerinnungshemmend, gefäßerweiternd) von solchen mit „schlechten“ Wirkungen auf den Körper (entzündungs- und gerinnungsfördend, gefäßverengend, d. h. Blutdruck erhöhend).
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Eisen

Bestimmte mit dem Futter aufgenommene Stoffe beeinflussen die Resorbierbarkeit des Eisens. Die Bioverfügbarkeit wird stark gehemmt z. B. durch Calcium, Carbonate, Phytate (in Getreide, Mais, Reis usw.), Phosphatate, Oxalsäure (in Spinat, Rhabarber) und Antazida (Magensäure bindende Medikamente). Diese resorptionshemmenden Stoffe verbinden sich mit Eisen zu schwerlöslichen Komplexen, so dass das Eisen von den Darmzellen nicht aufgenommen werden kann.
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Iod

Iod ist ein unentbehrliches Spurenelement für den Organismus und muss mit der Nahrung aufgenommen werden. Es dient der Schilddrüse zur Bildung der Schilddrüsenhormone und spielt somit eine zentrale Rolle für die Regulation der Schilddrüsenfunktion.
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Klinoptilolith-Zeolith

Das Wirkprinzip von Zeolith ist demnach: Das Kristallgitter durchläuft den Verdauungstrakt relativ unverändert, nimmt dabei Schadstoffe aus dem Körper auf und gibt Mineralstoffe an ihn ab. Zudem versorgt Zeolith den Körper mit Silizium aus dem Kristallgitter.
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Linolsäure

Hunde, Katzen und Pferde müssen sie mit der Nahrung aufnehmen, da sie die Linolsäure nicht selbst synthetisieren können. Grüne Pflanzen dagegen können Linolsäure aus Ölsäure bilden.
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Magnesium

Chronischer Magnesiummangel ist in der heutigen Zeit beim Menschen beinahe ‚normal‘ – deshalb jedoch nicht weniger ernst zu nehmen. Laut Untersuchungen und Schätzungen sind 70-95% der Menschen davon betroffen. Meistenteils unerkannt.
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Mehrfach ungesättigte Fettsäuren

Nicht nur die absolute mengenmäßige Fettaufnahme über das Futter ist entscheidend, sondern insbesondere das Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3-Fettsäuren in der Nahrung (dies gilt in allen Punkten genauso für die menschliche Ernährung!).
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Mineralstoffe

Der Organismus kann viele Aminosäuren, Fettsäuren, Kohlenhydrate und manche Vitamine selbst bilden, aber natürlich kein einziges chemisches Element – die Zufuhr muss immer über die Nahrung erfolgen. Die Mineralstoffe können also gar nicht in „essenziell“ und „nicht essenziell“ unterschieden werden.
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Selen

Die ca. 500 Jahre alte Erkenntnis von Paracelsus „Die Dosis macht das Gift“ ist besonders für Selen charakteristisch. 1817 entdeckt und als toxisch eingestuft, wandeltesich gerade in den letzten Jahrzehnten die Einschätzung seiner Bedeutung mehrmals.
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Silizium

Bergkristall, Rauch- und Rosenquarz, Opal, Glimmer, Feldspat usw.
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Taurin

Taurin kommt im Körper aller Tierarten vor. In Pflanzen wurde Taurin bisher nur in der Kaktusfeige (Opuntia ficus-indica) sicher nachgewiesen. Das Vorkommen von Taurin in allen tierischen Körperzellen weist auf die breitgestreute Bedeutung dieser Aminosäure hin.
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Vitamin A

Vitamin A ist nur in Nahrungsmitteln tierischer Herkunft vorhanden. Leber, Milch, Butter und Eigelb sind reichhaltige Vitamin-A-Lieferanten für den Hund. Pflanzen enthalten kein Vitamin A, sondern das zu den Carotinoiden gehörende Provitamin A (eine Vitamin-A-Vorstufe) in Form des ß-Carotins.
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Vitamin B1 (Thiamin)

Vitamin B1 (Thiamin) wird im Volksmund auch Nervenvitamin oder Stimmungsvitamin genannt. Es spielt als Koenzym eine wichtige Rolle für das Nervensystem, im Kohlenhydrat- und damit im Energiestoffwechsel und bei der Gewebesynthese.
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Vitamin B2 (Riboflavin)

Vitamin B2 (Riboflavin) ist eines der am weitesten verbreiteten Vitamine in tierischen und pflanzlichen Organismen. Es ist Bestandteil zweier Koenzyme, die eine zentrale Bedeutung bei der Energiegewinnung und beim Stoffwechsel der Kohlenhydrate, Proteine (Eiweiße) und Fette spielen.
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Vitamin B3 (Niacin)

Der Niacinbedarf wird bei Pferden, Hunden und Katzen vorwiegend über die Nahrung gedeckt. Zusätzlich zur Futteraufnahme kann Niacin aus Tryptophan gebildet und auch über den Dickdarm bakteriell synthetisiert werden. Aufgrund einer Stoffwechselbesonderheit der Katzen haben diese einen höheren Niacinbedarf als Hunde ...
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Vitamin B5

Die entscheidende Bedeutung der Pantothensäure ist ihre Eigenschaft als Baustein des Coenzym A. Dadurch ist die Pantothensäure am Auf- und Abbau von Kohlenhydraten, Fetten und Aminosäuren beteiligt und dient der Energiegewinnung über die Atmungskette in den Zellen.
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Vitamin B6

Aufgrund seiner zentralen Rolle im Aminosäurestoffwechsel ist der Bedarf an Vitamin B6 abhängig von der Proteinzufuhr über das Futter. Ein erhöhter Bedarf besteht während Trächtigkeit, Stillzeit und Wachstum, bei hohem Eiweißgehalt im Futter, hoher Leistungsanforderung, alten Pferden und in der Rekonvaleszenz.
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Vitamin C (Ascorbinsäure)

Vitamin C (Ascorbinsäure) gehört zu den wasserlöslichen Vitaminen. Es ist an grundlegenden Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt und hat vor allem eine antioxidative Schutzwirkung für die Zellen.
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Vitamin E

Bei längerer unsachgemäßer Lagerung reduziert sich der Vitamin E-Gehalt im Heu. Auch Silierprozesse schädigen Vitamin E. Heulage weist praktisch kein α-Tocopherol mehr auf. Bei Kraftfutterzusatz (z. B. Hafer) sollte das ganze Korn oder frisch gequetschter Hafer gegeben werden, da das im Keim enthaltene Vitamin E durch das Quetschen zerstört wird.
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Vitamine - Einführung

Die meisten Vitamine müssen mit der Nahrung aufgenommen werden, da sie vom Körper nicht oder nicht bedarfsdeckend synthetisiert werden können, sie sind essentiell.
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