Nährstoffe

Indikation/Anwendungsgebiet

Alpha-Linolensäure (ALA)

Alpha-Linolensäure kommt in fast allen grünen Pflanzen (Portulak z. B.enthält große Mengen alpha-Linolensäure) und in Weidegras vor. Insbesondere Algen weisen eine hohe ALA-Konzentration auf.
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Arachidonsäure

Arachidonsäure kommt ausschließlich in tierischer Nahrung vor: Sie ist reichlich in Fleisch (Schwein, Rind, Geflügel), in Schweinschmalz, Butter, Eigelb und in Innereien enthalten. Freilebende Katzen, die sich hauptsächlich von Mäusen ernähren, sind sicherlich ausreichend mit Arachidonsäure versorgt.
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Calcium

Calcium besitzt vielfältige, lebenswichtige Funktionen für den Organismus: Es sorgt für die mechanische Stabilität der Knochen und Zähne, spielt eine wichtige Rolle bei der Nerven- und Muskelerregbarkeit und ermöglicht die Muskelkontraktion.
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Eicosanoide

Je nach Ausgangsverbindung, aus der die Synthese der Eicosanoide erfolgt, unterscheidet man solche mit „guten“ Eigenschaften (entzündungshemmend, gerinnungshemmend, gefäßerweiternd) von solchen mit „schlechten“ Wirkungen auf den Körper (entzündungs- und gerinnungsfördend, gefäßverengend, d. h. Blutdruck erhöhend).
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Eisen

Bestimmte mit dem Futter aufgenommene Stoffe beeinflussen die Resorbierbarkeit des Eisens. Die Bioverfügbarkeit wird stark gehemmt z. B. durch Calcium, Carbonate, Phytate (in Getreide, Mais, Reis usw.), Phosphatate, Oxalsäure (in Spinat, Rhabarber) und Antazida (Magensäure bindende Medikamente). Diese resorptionshemmenden Stoffe verbinden sich mit Eisen zu schwerlöslichen Komplexen, so dass das Eisen von den Darmzellen nicht aufgenommen werden kann.
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Iod

Iod ist ein unentbehrliches Spurenelement für den Organismus und muss mit der Nahrung aufgenommen werden. Es dient der Schilddrüse zur Bildung der Schilddrüsenhormone und spielt somit eine zentrale Rolle für die Regulation der Schilddrüsenfunktion.
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Selen

Die ca. 500 Jahre alte Erkenntnis von Paracelsus „Die Dosis macht das Gift“ ist besonders für Selen charakteristisch. 1817 entdeckt und als toxisch eingestuft, wandeltesich gerade in den letzten Jahrzehnten die Einschätzung seiner Bedeutung mehrmals.
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Vitamin A

Vitamin A ist nur in Nahrungsmitteln tierischer Herkunft vorhanden. Leber, Milch, Butter und Eigelb sind reichhaltige Vitamin-A-Lieferanten für den Hund. Pflanzen enthalten kein Vitamin A, sondern das zu den Carotinoiden gehörende Provitamin A (eine Vitamin-A-Vorstufe) in Form des ß-Carotins.
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Vitamin B1 (Thiamin)

Vitamin B1 (Thiamin) wird im Volksmund auch Nervenvitamin oder Stimmungsvitamin genannt. Es spielt als Koenzym eine wichtige Rolle für das Nervensystem, im Kohlenhydrat- und damit im Energiestoffwechsel und bei der Gewebesynthese.
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Vitamin B2 (Riboflavin)

Vitamin B2 (Riboflavin) ist eines der am weitesten verbreiteten Vitamine in tierischen und pflanzlichen Organismen. Es ist Bestandteil zweier Koenzyme, die eine zentrale Bedeutung bei der Energiegewinnung und beim Stoffwechsel der Kohlenhydrate, Proteine (Eiweiße) und Fette spielen.
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Vitamin B3 (Niacin)

Der Niacinbedarf wird bei Pferden, Hunden und Katzen vorwiegend über die Nahrung gedeckt. Zusätzlich zur Futteraufnahme kann Niacin aus Tryptophan gebildet und auch über den Dickdarm bakteriell synthetisiert werden. Aufgrund einer Stoffwechselbesonderheit der Katzen haben diese einen höheren Niacinbedarf als Hunde ...
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Vitamine - Einführung

Die meisten Vitamine müssen mit der Nahrung aufgenommen werden, da sie vom Körper nicht oder nicht bedarfsdeckend synthetisiert werden können, sie sind essentiell.
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