Hunde

09.10.2017 Floh- und Zeckenbekämpfung

Der Einfachheit halber werden Tierbesitzer beim Hund vermutlich eher auf Permethrin zurückgreifen, um „alle Fliegen (beim Hund) mit einer Klappe zu schlagen“. Bei Katzen wird als Mittel gegen Zecken Fipronil (Frontline, Amflee) in Form eines Spot Ons oder auch als Spray bzw. Flumethrin in Kombination mit Imidacloprid (= Seresto-Halsband) empfohlen.
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07.09.2017 Calcium-Phosphor

Wer sich auch nur ein wenig mit der Ernährung von Hunden (und Katzen) befasst, hat sicher schon gehört, wie wichtig das richtige Verhältnis von Calcium zu Phosphor im Futter sein soll.
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01.09.2017 Das große Knallen

Angst ist eine überlebenswichtige Reaktion auf mögliche Gefahr. Sie ist eine Emotion und damit nicht willentlich steuerbar. Sie entsteht im Zentralnervensystem, genauer im limbischen System.
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01.09.2017 Der enterohepatische Kreislauf

Der Übergang in den Darm bedeutet für bestimmte Stoffe eine physiologische Abzweigung – nämlich den Eintritt in den enterohepatischen Kreislauf: Diese Substanzen, auch manche Medikamente, Gifte etc., gelangen über die Darmschleimhaut und über die Pfortader zurück in die Leber. Sie werden sozusagen recycelt.
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01.09.2017 Allergietests

Hausstaubmilbenallergie – ein oft teures Ergebnis eines Allergietests. Und es hilft einem überhaupt nicht weiter!
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01.09.2017 Der Eurasier

06.08.2017 Kalorienberechnungen

Auch unabhängig von der Zellwandstruktur ist die Verdaulichkeit von Lebensmitteln grundsätzlich sehr verschieden: Honig – ein Einfachzucker – wird sofort zerlegt und gelangt schnell ins Blut, erfordert also kaum Verdauungsleistung und Energieverbrauch. Eiweiße hingegen müssen erst mühsam, d. h. unter Energieaufwand, in Aminosäuren gespalten werden. Ihre Verdauung benötigt etwa im Vergleich zur Verdauung von Fetten bis zu fünf Mal so viel Energie!
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06.08.2017 Der Magen-Darm-Trakt Teil I

Mehr als 40 solcher Botenstoffe sind bisher bekannt. Es sind die gleichen, die auch im Zentralnervensystem vorkommen. Darmmotilität, Darmtonus, Sekretion, Membranstabilität etc. werden dadurch angeregt oder abgeschaltet.
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06.08.2017 Dinotefuran

Bienen transportieren das Nervengift in den Bienenstock und übertragen das Insektizid auf die Bienenbrut – falls sie überhaupt in ihren Stock zurückfinden! Denn Neonikotinoide stören den Orientierungssinn dieser Tiere. Massensterben der Bienen – und Hummeln – kann die Folge sein.
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04.08.2017 Die bittere Seite des Leinöls

Bereits nach wenigen Tagen wird es unangenehm bitter, weshalb es in der Küche für Salate und zum Kochen auch keinen Platz gefunden hat. Die Ursache dafür sind Cyclolinopeptide, die schon nach wenigen Tagen entstehen. Sie werden verdächtigt, die Aktivität des Immunsystems zu unterdrücken.
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03.08.2017 Allergien

Die meisten angeblichen Allergien, vor allem das Hautjucken und die Ekzeme, sind Ausleitungsprobleme. Der Körper wird die körperfremden Stoffe auf den vorgesehenen Wegen über Leber und Nieren nicht los. Sie suchen sich andere Ausgänge über die Haut und stören deren Stoffwechsel.
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03.08.2017 Impfungen verstehen

Was geschieht immunologisch durch Impfungen? Schwerpunktmäßig aktiviert man die Antikörper-Reaktionen und verhindert die Stimulierung zellulärer Abwehrzellen. Die ersten Abwehrbarrieren werden, wie bereits geschildert, ja umgangen.
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02.08.2017 Der Rhodesian Ridgeback

Die Anfänge der Zucht des Rhodesian Ridgeback nach dem heutigen Standard liegen noch keine hundert Jahre zurück, er wurde 1924 verabschiedet. Und dem Namen Ridge wurde die Bezeichnung "Rhodesian" vorangestellt.
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01.08.2017 Impfen - Wahrheit oder Wahnsinn?

Und warum besitzen Mensch und Tier eine Hülle aus Haut und riesige Schleimhautoberflächen im Innern des Körpers? Unter anderem, weil diese Strukturen die erste Verteidigungslinie darstellen bei der Abwehr von Bakterien, Viren, Pilzen, Einzellern. Hier spielen Fresszellen eine enorm wichtige Rolle. Sie bilden das unspezifische Immunsystem, das angeboren ist und deshalb von Geburt an funktioniert. Es macht ca. 90 % der gesamten Abwehrleistung des Körpers aus!
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01.08.2017 Herbstgrasmilben - das große Kratzen

Die Milbenlarven setzen sich bevorzugt an dünnhäutigen Körperregionen ihrer Wirte fest. Als kleine Punkte – mit bloßem Auge kaum erkennbar – fallen sie meist erst dann auf, wenn es bereits zu spät ist.
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