Nährstoffe
Mistel Viscum album
Nach dem Laubfall im Herbst entdeckt man an vielen Bäumen Mistelkronen. Die Mistel ist eine geheimnisvolle Pflanze, die ihre Blätter auch über den Winter behält, obwohl ihr Wirtsbaum das Laub abwirft.
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Schafgarbe Achillea millefolium
In der Vergangenheit haben Bauern die Schafgarbe mit der Kamille zusammen großzügig bevorratet und immer wieder bei Mensch und Tier eingesetzt.
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Schwarzer Holunder Sambucus nigra
Vom Holunder sagt man, dass jeder Teil Menschen und Tieren auf irgendeine Weise zum Segen gereicht.
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Selen
Die ca. 500 Jahre alte Erkenntnis von Paracelsus „Die Dosis macht das Gift“ ist besonders für Selen charakteristisch. 1817 entdeckt und als toxisch eingestuft, wandeltesich gerade in den letzten Jahrzehnten die Einschätzung seiner Bedeutung mehrmals.
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Tannenbäume und andere Koniferen Picea abies u. a.
Viele Jahrzehnte lang war die Rotfichte (Picea abies) der klassische Weihnachtsbaum, wurde aber meist fälschlicherweise als Tannenbaum bezeichnet. Wenn wir früher an einer Fichten-Schonung vorbeikamen, zeigte man uns als Kinder sogar den Garten vom Christkind…
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Taurin
Taurin kommt im Körper aller Tierarten vor. In Pflanzen wurde Taurin bisher nur in der Kaktusfeige (Opuntia ficus-indica) sicher nachgewiesen. Das Vorkommen von Taurin in allen tierischen Körperzellen weist auf die breitgestreute Bedeutung dieser Aminosäure hin.
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Thymian Thymus vulgaris
Thymian gehört zu den wichtigsten Heilpflanzen mit einer sehr langen Tradition. Das belegen Zeugnisse aus der Pharaonenzeit sowie Berichte griechischer und römischer Ärzte der Antike. In unserer Heimat wurde seine heilende Wirkung auf Lunge und Bronchien erst im Mittelalter bekannt.
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Vitamin A
Vitamin A ist nur in Nahrungsmitteln tierischer Herkunft vorhanden. Leber, Milch, Butter und Eigelb sind reichhaltige Vitamin-A-Lieferanten für den Hund. Pflanzen enthalten kein Vitamin A, sondern das zu den Carotinoiden gehörende Provitamin A (eine Vitamin-A-Vorstufe) in Form des ß-Carotins.
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Vitamin B1 (Thiamin)
Vitamin B1 (Thiamin) wird im Volksmund auch Nervenvitamin oder Stimmungsvitamin genannt. Es spielt als Koenzym eine wichtige Rolle für das Nervensystem, im Kohlenhydrat- und damit im Energiestoffwechsel und bei der Gewebesynthese.
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Vitamin B2 (Riboflavin)
Vitamin B2 (Riboflavin) ist eines der am weitesten verbreiteten Vitamine in tierischen und pflanzlichen Organismen. Es ist Bestandteil zweier Koenzyme, die eine zentrale Bedeutung bei der Energiegewinnung und beim Stoffwechsel der Kohlenhydrate, Proteine (Eiweiße) und Fette spielen.
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Vitamin B3 (Niacin)
Der Niacinbedarf wird bei Pferden, Hunden und Katzen vorwiegend über die Nahrung gedeckt. Zusätzlich zur Futteraufnahme kann Niacin aus Tryptophan gebildet und auch über den Dickdarm bakteriell synthetisiert werden. Aufgrund einer Stoffwechselbesonderheit der Katzen haben diese einen höheren Niacinbedarf als Hunde ...
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Vitamin B5
Die entscheidende Bedeutung der Pantothensäure ist ihre Eigenschaft als Baustein des Coenzym A. Dadurch ist die Pantothensäure am Auf- und Abbau von Kohlenhydraten, Fetten und Aminosäuren beteiligt und dient der Energiegewinnung über die Atmungskette in den Zellen.
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Vitamin B6
Aufgrund seiner zentralen Rolle im Aminosäurestoffwechsel ist der Bedarf an Vitamin B6 abhängig von der Proteinzufuhr über das Futter. Ein erhöhter Bedarf besteht während Trächtigkeit, Stillzeit und Wachstum, bei hohem Eiweißgehalt im Futter, hoher Leistungsanforderung, alten Pferden und in der Rekonvaleszenz.
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Vitamin C (Ascorbinsäure)
Vitamin C (Ascorbinsäure) gehört zu den wasserlöslichen Vitaminen. Es ist an grundlegenden Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt und hat vor allem eine antioxidative Schutzwirkung für die Zellen.
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Vitamin E
Bei längerer unsachgemäßer Lagerung reduziert sich der Vitamin E-Gehalt im Heu. Auch Silierprozesse schädigen Vitamin E. Heulage weist praktisch kein α-Tocopherol mehr auf. Bei Kraftfutterzusatz (z. B. Hafer) sollte das ganze Korn oder frisch gequetschter Hafer gegeben werden, da das im Keim enthaltene Vitamin E durch das Quetschen zerstört wird.
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Vitamine - Einführung
Die meisten Vitamine müssen mit der Nahrung aufgenommen werden, da sie vom Körper nicht oder nicht bedarfsdeckend synthetisiert werden können, sie sind essentiell.
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Vogelknöterich Polygonum aviculare
Der Name verrät es: Vögel lieben dieses flach am Boden wachsende Kraut. Aber auch Pferde haben es zum Fressen gern
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Weidenbäume Salix spec. alba, purpurea
Es gibt etwa 300 bekannte Weidenarten, von denen die Silberweide und die Purpurweide wohl die bekanntesten sind. Bei allen Weiden erscheinen die Blüten als „Weidenkätzchen“ vor oder mit dem Austreiben der Blätter.
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Weißdorn Crataegus
Es gibt kaum einen magischeren Strauch als den Weißdorn! Der Weißdorn ist ein Rosengewächs wie die Hagebutte, sticht und hat ebenfalls rote Beeren. Man kann aus den jungen Zweigen, den Blättern, den Blüten sowie den Früchten Tee kochen oder Saft pressen und diesen therapeutisch einsetzen.
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