Magen-Darm & Verdauung

Eiche Quercus robur

„Mein Pferd hat Eicheln gefressen und jetzt hat es einen Reheschub“, hört man oft. Das ist fast immer ein Trugschluss. Der Reheschub hat seine Ursache häufig im Eiweiß- und Fruktanüberschuss oder wird durch starke Belastung mit Pilztoxinen hervorgerufen. Das Pferd frisst Eicheln, um sich vor diesem Schaden zu bewahren.
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Kümmel Carum carvi

Der Kümmel gehört mit zu den ältesten Heil- und Gewürzpflanzen. Ursprünglich stammt er aus Asien, heute ist er in ganz Europa und Nordafrika verbreitet. Der Kümmel ist ein typisches Doldengewächs.
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Löwenzahn Taraxacum officinale

Wenn im Frühling die Weidetiere, also auch die Pferde, endlich wieder raus dürfen, sind gesunde Löwenzahnpflanzen für die Verdauung und den Stoffwechsel unentbehrlich. In der Anweidephase der Pferde sollten die jungen, leicht bitteren Löwenzahnblätter die Verdauung der eiweißreichen Gräser verbessern.
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Mariendistel Silybum marianum

Die Mariendistel ist eine der Distelarten, die in der Heilkunde eine ganz besondere Bedeutung haben. Zu dieser Gruppe gehören auch ihre Verwandten, die Artischocke und das Benediktenkraut.
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Mate Ilex paraguariensis

Matetee, grün oder geröstet, ist ein traditionelles Getränk der Indios, die es wegen seiner leistungssteigernden Wirkung schätztn. Es wurde in Südamerika schon lange getrunken, bevor Europäer in diesen Teil der Erde gelangten.
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Schafgarbe Achillea millefolium

In der Vergangenheit haben Bauern die Schafgarbe mit der Kamille zusammen großzügig bevorratet und immer wieder bei Mensch und Tier eingesetzt.
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Thymian Thymus vulgaris

Thymian gehört zu den wichtigsten Heilpflanzen mit einer sehr langen Tradition. Das belegen Zeugnisse aus der Pharaonenzeit sowie Berichte griechischer und römischer Ärzte der Antike. In unserer Heimat wurde seine heilende Wirkung auf Lunge und Bronchien erst im Mittelalter bekannt.
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