Haltungsbedingungen

04.09.2017 Freilebende Koniks Teil 1

Polnische Koniks sind kleine, wildfarbene Pferde mit Aalstrich und Streifenmuster vor allem an den Beinen. [...] Seit 1936 sind die freilebenden Koniks Gegenstand der Forschung. Die Pferde halten die Landschaft offen, wenn sie speziell im Winterhalbjahr mit zunehmendem Hunger Gehölze verbeißen.
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04.09.2017 Freilebende Koniks Teil 6

Nachdem wir in den vorangegangenen Artikeln dieser Serie gesehen haben, wo und wie die Vorfahren unserer Pferde gelebt haben, stellt sich uns Pferdehaltern die entscheidende Frage: Was fressen Pferde bei freier Wahl, wie ernähren wir sie optimal? Wo sollen wir unsere Pferde als Pflanzenfresser einordnen?
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04.09.2017 Freilebende Koniks Teil 4

Wer Pferde artgerecht auf Grasland halten will, fragt sich heutzutage, wie gesund die Tiere dort leben. Viele Hauspferde werden auf Gras krank, während die freilebenden Koniks ganzjährig in den Naturschutzgebieten laufen. Bekommen wir nur nicht mit, wenn die krank werden? Oder haben bzw. können die irgendetwas, was unsere Hauspferde nicht haben oder können? Sind unsere Hauspferde degeneriert? Es gibt Angaben über Erkrankungen und Todesfälle der Koniks aus der Literatur, die für uns Pferdehalter sehr aufschlussreich sind.
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04.09.2017 Freilebende Koniks Teil 3

Das Reservat steht wegen seiner Vegetation, z. B. seltenen Orchideen und wilden Thymianarten, unter Naturschutz. Das Nahrungsangebot für die Koniks und somit die Besatzdichte des Reservats mit Pferden wird bestimmt von künstlich durch Kahlschlag gewonnenen Grasflächen von insgesamt etwa 80 ha.
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04.09.2017 Freilebende Koniks Teil 5

Warum muss uns Pferdehalter interessieren, wie freilebende Pferde leben? Weil unsere Haltung, so wie sie jetzt läuft, oft zu gesundheitlichen Problemen unserer Pferde führt, die nicht sein müssten: Pferdehalter machen seit Jahren die Erfahrung, dass Pferde mit der Weide Probleme bekommen können.
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04.09.2017 Freilebende Koniks Teil 2

1902 wurden die den Tarpanen ähnlichen Bauernpferdchen erstmals als Lokalrasse wissenschaftlich beschrieben, von 1914 bis 1921 schließlich von zwei jungen Wissenschaftlern näher untersucht. Ab 1923 nahm sich Tadeusz Vetulani, später Professor an der Universität Poznan (Posen), dieser „polnischen Primitivpferde“ an. Er prägte ihren heutigen Namen Konik Polski, der „polnisches Pferdchen“ bedeutet.
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05.07.2017 Gesundheit und Standort

Bei Pferden als Strahlenflüchtern, die eigentlich den überwiegenden Teil des Tages in Bewegung sein sollten, können Daueraufenthalte auf Reizzonen schwerwiegende Folgen haben.
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