Ökologie

04.09.2017 Freilebende Koniks Teil 5

Warum muss uns Pferdehalter interessieren, wie freilebende Pferde leben? Weil unsere Haltung, so wie sie jetzt läuft, oft zu gesundheitlichen Problemen unserer Pferde führt, die nicht sein müssten: Pferdehalter machen seit Jahren die Erfahrung, dass Pferde mit der Weide Probleme bekommen können.
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04.09.2017 Freilebende Koniks Teil 2

1902 wurden die den Tarpanen ähnlichen Bauernpferdchen erstmals als Lokalrasse wissenschaftlich beschrieben, von 1914 bis 1921 schließlich von zwei jungen Wissenschaftlern näher untersucht. Ab 1923 nahm sich Tadeusz Vetulani, später Professor an der Universität Poznan (Posen), dieser „polnischen Primitivpferde“ an. Er prägte ihren heutigen Namen Konik Polski, der „polnisches Pferdchen“ bedeutet.
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01.09.2017 Chemie auf dem Vormarsch

Im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts kam es in den Wissenschaften, vor allem der Chemie und Biologie, zu einem Erkenntnissprung. Der Chemiker Justus von Liebig (1803 – 1873) erforschte die Zusammensetzung von Pflanzen und Tieren und konnte so auf deren Bedarf, z.B. an Mineralstoffen, schließen. Er formulierte das Gesetz vom Minimum.
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01.09.2017 Antibiotika aus dem Pflanzenreich

Da sie selektiv wirken und die erwünschte Darmflora nicht angreifen, bieten sie den chemischen Mitteln mit einzelnen Wirksubstanzen gegenüber unglaubliche Vorteile. Einer der wichtigsten ist, dass Bakterien und andere Keime gegen die pflanzlichen Vielstoffgemische keinerlei Resistenzen ausbilden können.
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01.09.2017 Bienen, Honig, Pollen

Bienen und Hummeln summen und sammeln Nektar und Pollen. Die Kräuter produzieren Pollen und Nektar in einem Überschuss, der die zahlreichen Insekten anlockt, damit sie für die Bestäubung sorgen. Die Bienen nehmen den Botenlohn, also den energiereichen Nektar und den eiweißreichen Pollen.
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06.08.2017 Humus & Mist Teil 2

Kleinstlebewesen und (Kompost-) Würmer fressen die organischen Abfälle und vermischen sie in ihrem Verdauungstrakt innig mit den ebenfalls aufgenommenen Tonpartikeln des Bodens. Im Verdauungstrakt der Bodenbewohner entstehen die sogenannten Ton-Humus-Komplexe. Erst in dieser Form zeigt der Humus die gewünschten Eigenschaften.
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05.08.2017 Quo vadis Glyphosat?

Dass es nicht ausreichend ist, Glyphosat ausschließlich nach toxikologischen Kriterien zu bewerten, beweisen in letzter Zeit zahlreiche Publikationen unabhängiger Wissenschaftler, die auf Schädigungen der Magen-Darm-Mikrobiota, der Stoffwechselorgane, der Fruchtbarkeit durch Hormonstörungen, des Nervensystems und des Immunsystems von Versuchs- und Nutztieren aber auch auf die sogenannten Zivilisationskrankheiten des Menschen (Samsel und Seneff, 2013) hinweisen.
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03.08.2017 Eine nüchterne Rechnung

In den USA wird in riesigem Stil Grassaatgut für den weltweiten Handel erzeugt. Da die Gräser teilweise sehr hohe Giftgehalte aufweisen, ist auch das Grasstroh dieser Gräser nach dem Dreschen giftig.
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03.08.2017 Humus & Mist Teil 1

"Liebe Pferdehalter, wer Reparatursaat, Übersaat oder Nachsaat benötigt, der hat eindeutig nicht ordnungsgemäß und nachhaltig gewirtschaftet!"
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01.08.2017 Weideprobleme: Klee

Auf Pferdeweiden und in Heuwiesen können allerhand verschiedene Kleearten wachsen. Jede Art hat ihre ganz eigene Strategie zu überleben. Diese Strategie gilt es zu begreifen, will man den Klee fördern oder verdrängen. Das gilt übrigens für den Umgang mit jedem Bewohner des Systems Grasland.
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05.07.2017 Gesundheit und Standort

Bei Pferden als Strahlenflüchtern, die eigentlich den überwiegenden Teil des Tages in Bewegung sein sollten, können Daueraufenthalte auf Reizzonen schwerwiegende Folgen haben.
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01.07.2017 Parasitismus

Begegnen sich zwei Planeten im All. „Du siehst aber schlecht aus! Was ist denn mit Dir passiert?!“ „Ich hab Homo sapiens …“ „Och, DAS vergeht auch wieder!“
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29.05.2017 Von Bienen, Honig und Honigkuchen

Die Imker waren ein besonderer Berufsstand: Da sie sich und den Honig vor dem Bären verteidigen mussten, hatten sie früher das Recht, als Waffe eine Armbrust zu tragen. Die Nürnberger Imker gaben dafür auch dem Kaiser das Geleit durch den Nürnberger Reichswald.
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05.09.2012 Glosse "Huhn im Glück"

Zum Glück leben wir in einem Land, in dem die Politiker immer nur das Beste wollen. Für uns alle. Für die Menschen und die Tiere. Und auch für die Hühner in den Legebatterien.
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