Gifte

10.10.2018 Impfen

Und warum besitzen Mensch und Tier eine Hülle aus Haut und riesige Schleimhautoberflächen im Innern des Körpers? Unter anderem, weil diese Strukturen die erste Verteidigungslinie darstellen bei der Abwehr von Bakterien, Viren, Pilzen, Einzellern.
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09.10.2017 Floh- und Zeckenbekämpfung

Der Einfachheit halber werden Tierbesitzer beim Hund vermutlich eher auf Permethrin zurückgreifen, um „alle Fliegen (beim Hund) mit einer Klappe zu schlagen“. Bei Katzen wird als Mittel gegen Zecken Fipronil (Frontline, Amflee) in Form eines Spot Ons oder auch als Spray bzw. Flumethrin in Kombination mit Imidacloprid (= Seresto-Halsband) empfohlen.
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06.09.2017 Würmer sind keine Krankheit - Teil 3 - Entwurmung

Wer denkt beim Entwurmen schon an den Mist, der hinten rauskommt? Ständig hat man den Pferdehaltern erklärt, dass die chemischen Entwurmungsmittel für die Pferde ungefährlich seien, was ja nicht stimmt, wie viele schon erleben mussten.
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05.09.2017 Permethrin

Permethrin wird aus Blütenköpfen verschiedener Chrysanthemen-Arten gewonnen. Hört sich harmlos an – ist es aber nicht. Permethrin ist ein hochwirksames Insektizid und Akarizid (Mittel gegen Milben und Zecken). Immer noch weit verbreitet in Haushaltsinsektensprays, wird es jährlich tonnenweise in Haushalten und Betrieben versprüht.
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05.09.2017 Impfen ist Pflicht!

So können Sie es ständig hören und in jeder Hundezeitung lesen. Es wird immer kritiklos nachgeplappert. In der Zeitung artgerecht allerdings nicht.
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05.09.2017 Schleichende Arsenvergiftung durch Vitamin-D-Mangel?

„Arsen vergiftet möglicherweise weltweit Millionen Menschen und führt bei vielen auch zum Tod. Eine aktuell in der renommierten Fachzeitschrift "Bone" veröffentlichter Patienten-Fallbericht weist die osteoresorptive (Knochenabbau) Arsenvergiftung als einen bisher unbekannten Mechanismus der chronischen Arsenvergiftung aus“, so berichtet die Universität Tübingen. Vieles spricht dafür, dass dies Pferde und Hunde genauso betrifft, wenn auch bisher darüber keine wissenschaftlichen Studien vorliegen.
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05.09.2017 45.000 Tonnen hochgiftiger Mais im Tierfutter ...

... so wird uns berichtet. Darf’s auch noch etwas mehr sein? Man spricht von einer Schiffsladung. Alle Erfahrung weist darauf hin, dass diese Zahl wahrscheinlich weit untertrieben ist.
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05.09.2017 Impfen gegen Borelliose?

Es ist bald wieder so weit. Rechnen Sie damit, dass Sie beim nächsten Tierarztbesuch aufgefordert werden, ihren Hund gegen Borreliose zu impfen. Vielleicht haben Sie sogar eine schriftliche Benachrichtigung bekommen, in der auf die Notwendigkeit der Impfung und die Gefahren durch Borreliose hingewiesen wird.
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05.09.2017 Dioxin in Zuckerrübenschnitzeln

Vor kurzem waren es Futterfette, jetzt Zuckerrübenschnitzel. Füttern Sie die auch fleißig? Oder Produkte, in denen sie verarbeitet sind? Wie immer, behaupten die Behörden auch jetzt wieder, dass für die Umwelt, Tiere und Menschen kein Schaden entstehen könne, weil die Mengen zu gering seien.
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04.09.2017 Einschläfern - was für ein freundliches Wort

Euthanasie ist nicht gleich Euthanasie, auch wenn das Ergebnis, der Tod des Tieres, am Ende dasselbe ist. Der Weg dorthin, das Sterben, kann unterschiedlicher nicht sein.
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01.09.2017 Bakteriengift Auslöser für Ekzeme?

Quälender Juckreiz, Ekzeme, schuppende oder nässende Haut, Pfotenlecken und Schweif- oder Mähnescheuern – viele Tierhalter kennen diese Symptome bei ihren Tieren.
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01.09.2017 Der enterohepatische Kreislauf

Der Übergang in den Darm bedeutet für bestimmte Stoffe eine physiologische Abzweigung – nämlich den Eintritt in den enterohepatischen Kreislauf: Diese Substanzen, auch manche Medikamente, Gifte etc., gelangen über die Darmschleimhaut und über die Pfortader zurück in die Leber. Sie werden sozusagen recycelt.
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01.09.2017 Das Problem MDR1

Was war zuerst da, der angebliche "Gendefekt" oder die Chemikalien zur Entwurmung. Und wichtiger noch, woran sterben die Hunde wirklich?
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01.09.2017 Allergietests

Hausstaubmilbenallergie – ein oft teures Ergebnis eines Allergietests. Und es hilft einem überhaupt nicht weiter!
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06.08.2017 Dinotefuran

Bienen transportieren das Nervengift in den Bienenstock und übertragen das Insektizid auf die Bienenbrut – falls sie überhaupt in ihren Stock zurückfinden! Denn Neonikotinoide stören den Orientierungssinn dieser Tiere. Massensterben der Bienen – und Hummeln – kann die Folge sein.
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